Die Restschuldversicherung!

Der Abschluss eines Verbraucherkredit ist in vielerlei Hinsicht ein großer Schritt. Nicht nur, dass er die aktuelle Belastung eines Haushaltes deutlich nach oben setzt, aufgrund langer Laufzeiten handelt es sich in der Regel auch um eine sehr langfristige Rückzahlungsvereinbarung, die viele Jahre in Anspruch nimmt. Da aber niemand während all dieser Jahre vor etwaigen Schicksalsschlägen gefeit ist, bieten die Kreditinstitute in der Regel den Abschluss einer so genannten Restschuldversicherung an – einer Versicherung, die eigentlich jeder Kreditnehmer tunlichst abschließen sollte.

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Die Aufgabe einer Restschuldversicherung ist es, die zum Zeitpunkt des Schicksalsschlages verbleibenden Schulden aus dem Kredit abzulösenund so den Mandaten von jeglichen Forderungen zu entlasten.
Grundsätzlich werden dabei nun zwei Arten von Restschuldversicherungen unterschieden, die einen, die Schutz vor Berufsunfähigkeit und Tod anbieten und die anderen, die den Schutz zusätzlich um das Kredit bei Arbeitslosigkeit erweitern.
Ob man bei seiner Restschuldversicherung nun auch das Risiko der Arbeitslosigkeit mit versichern möchte, muss jeder für sich selber entscheiden, eine Absicherung bei Berufsunfähigkeit, oder auch die Absicherung der Familie bei Tod, ist jedoch für die meisten Kreditnehmer enorm wichtig, ja fast unverzichtbar. Mehr zu dem Thema finden Sie auf www.mikrowelle-tests.info

Die Kosten für die Restschuldversicherungen werden grundsätzlich im Darlehensvertrag mit ausgewiesen und, je nach Kreditvertrag, auf zwei Arten verrechnet. Auf der einen Seite gibt es Kredite, bei denen die Kosten für die Versicherung gleich zu Beginn des Vertrages von der Kreditsumme abgezogen werden, auf der anderen Seite gibt es aber auch Kredite, bei denen die Kosten in der monatlichen Rate mit einkalkuliert werden. Welches Vorgehen das eigene Kreditinstitut nun bevorzugt, kann man aus dem Darlehensvertrag eindeutig ablesen.

Bevor man die Restschuldversicherung aber unterschreibt, sollte man sich auf jeden Fall die Bedingungen des Vertrages ganz genau anschauen. Bei den meisten Internetangeboten sind diese als PDF hinterlegt, in allen anderen Fällen muss man sich diese von dem Institut aushändigen lassen – Jeder Kreditnehmer sollte genau darüber Bescheid wissen, wann er wie abgesichert ist.